Powebandstraining mit Nidal

Als “Personal Trainer” geht es in erster Linie darum, die angehenden Coaches, mit Überzeugung und Begeisterung zu “cachen”. Es ist wichtig in diesem Punkt von Anfang an auszustrahlen, dass es einem dieser Beruf Spaß macht und man den Job nicht nur des Geldes wegen macht. Sollte man Personaltrainer sein, nur des Geldes wegen, wird dies nie zu Trainingserfolg führen. Darum ist es nicht nur wichtig, die Begeisterung auszustrahlen, sondern genauso das Gegenüber, mit dieser Begeisterung anzustecken.
Nur wenn der angehende personal Trainer dieselbe Begeisterung spürt und ausstrahlt, kann er/sie auch selbst zu einem erfolgreichen personalen Trainer werden und weiter Menschen, von seinem eigenen Training begeistern und richtig betreuen.

Dabei ist es wirklich wichtig, die eignen Ressourcen zu kennen und diese zu schützen, indem man nicht versucht über diese hinwegzusehen und etwas vorzugeben, was man selber nicht ist. Auch die eigenen Qualifikationen muss man immer im Blick behalten.

Es ist sehr wichtig, diese Begeisterung in allen Kursen beizubehalten, und zu versuchen nicht an die eigenen Leistungsgrenzen zu stoßen. Nur so kann der “Personal Trainer” erfolgreich, glaubwürdig und überzeugend sein.

 

Wie kann man das umsetzen und beibehalten?

Zwei Punkte sind in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung. Mindset und ganzheitliches Fitness-Training, das die Lebensqualität deutlich verbessert.

 

Spaß an der Arbeit haben

Erstens, ist es, wie schon oben erwähnt, unglaublich wichtig, sich zu freuen, Spaß an der Arbeit zu haben und die eigenen Ziele nicht aus den Augen verlieren. Das fängt schon auf dem Weg zum Kunden an, indem man sich schon mit dem Kopf auf das folgende freut. Man sollte schon hier positiv eingestimmt sein auf das was kommt. Damit meine ich nicht nur die Arbeit, sondern man sollte sich auch auf den Kunden und die Termine persönlich freuen. Natürlich ist das nur dann möglich, wenn man sich seine Kunden genau auswählt und dabei die persönliche Ebene nicht aus den Augen verliert. Damit ist gemeint, man sollte genau darauf achten, ob man sein Gegenüber gut leiden kann oder nicht. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Denn nur wenn die Beziehung harmonisch ist, zwischen Trainer und trainierendem, können gute Trainingspläne mit speziellen Übungen vorbereitet werden und nur dann besteht eine Chance auf Trainingserfolg.

 

Persönliche Weiterbildung als Trainer

Der zweite, aber nicht weniger wichtige Punkt ist, sich persönlich als Trainer weiterzubilden. Nur weil man selber Trainer ist, heißt das nicht folglich, dass man “fertig” ist und nicht mehr trainieren oder Fitness treiben soll. Man sollte sich auch nicht nur körperlich fit halten, gute Ernährung haben und in Bewegung sein , natürlich darf man den Muskelaufbau aber nicht vergessen, damit auch die körperliche Gesundheit garantiert ist. Mindestens genauso wichtig ist es, sich in der eigenen Persönlichkeit fit zu halten und zu trainieren.

 

Auf dem neusten Stand sein

Als drittes, ist es wichtig sich auszukennen, mit all den Mitteln, mit denen man arbeitet. So ist es wichtig, immer auf dem neusten Stand zu sein. Fitnesstraining ist ein allumfassendes Training, man muss sich selbst die Trainings-Ziele setzen und sich an die Trainingspläne halten, um persönlich weiterzukommen.

Im Zusammenhang, mit dem eigenen Persönlichkeitstraining, empfiehlt es sich Psychologie-Seminare aufzusuchen, zum Thema “Wer bin Ich?”.

Habe ich einmal erkannt, wer ich eigentlich bin, kann ich mich ganz darauf konzentrieren, meinen Klienten zu helfen, ihr Trainingsziel zu erreichen und damit in einen Veränderungsprozess zu bringen. Jeder Personaltrainer sollte sich also in diesem Bereich fortbilden, damit er die Klienten betreuen kann und Ihnen eine gute Leistung anbieten kann. Hierbei kann man nur empfehlen, zusätzlich im Bereich Kommunikation, Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung, Seminare aufzusuchen und so zu einem noch besseren personal Trainer zu werden. Nur so kann man, neben der körperlichen Ebene auch eine persönliche Ebene zu seinem Kunden aufbauen, und darum geht es ja schließlich im “personal” Training. Daraus ergibt sich im besten Fall, eine jahrelange Bindung zu den Klienten.

 

Fazit

Also ist das Mindset, das auch Mark Verstegen und Martin Rooney immer mehr in den Vordergrund stellen, letztendlich ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Arbeit im Personal Training…
Aber trotzdem darf man die körperliche Seite nicht außer Acht lassen. Denn von Gesundheit kann man erst sprechen, wenn die ganze Person gesund ist. Körper und Geist. So ist im Fitnessstudio nicht nur das Trainieren von dem Muskelaufbau, sondern auch der Geist ist ein wichtiges Trainingsziel.
Gibt es weitere Aspekte für den Erfolg als Personal Trainer oder kommt der Rest von ganz alleine, wenn Motivation und Fachkompetenz stimmen?
So ist es leider nicht. Der Rest muss natürlich genau wie alles andere erarbeitet werden. Nur durch ganzheitliche Konzeption und Planung kann man sich seinen eigenen Erfolg sichern. Neben allen Qualifikationen, der Umgebung, Ernährungsberatung und dem durchdachten Training, ist der unternehmerische Gedanke äußerst wichtig.

Neben einer Honorar-Kalkulation muss man sich selbstverständlich auch Gedanken um die eigene Risikoabsicherung machen. Was, wenn man einen Unfall während der Übungen hat und man sich zum Beispiel das Bein bricht, was einen unweigerlich, für den Moment, arbeitsunfähig macht?

Auch Marketing und Steuer sind enorm wichtig. Nur durch die richtige Marketingstrategie sichert man sich am Ende die Kunden.

Letztendlich zählt hier aber die eigene Professionalität.

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