Konditionstraining

Um die Leistungsfähigkeiten auf Platz, Eis oder Matte eines Athleten zu steigern, ist es enorm wichtig zu differenzieren und zu bestimmen, ob Ausdauer und/oder Kondition Training der lilmitierende Faktor des einzelnen Athleten ist, um diesen spezifisch zu trainieren.

Ausdauer und Kondition unterscheiden sich wie folgt:

Ausdauer: ist die Fähigkeit, eine bestimmte Belastung mit minimaler Ermüdung aufrechtzuerhalten – ein klassisches Beispiel ist ein Marathon, bei dem es entscheidend ist, 2,1h+ mit minimaler Ermüdung am Stück zu laufen.

Kondition: ist die Fähigkeit, eine bestimmte Belastung mit minimaler Ermüdung zu wiederholen. Ein klassisches Beispiel ist Fußball, wo entscheidend ist, dass die Ermüdung zwischen dem ersten und letzten Sprint – und allen dazwischen –  so gering wie möglich ist.

Die meisten olympischen Sportarten sowie Team- und Kampfsportarten sind  zyklisch, das bedeutet, bestimmte Belastungen müssen wiederholt werden. So muss ein 100-Meter- Sprinter seine Leistung im Achtel-, Viertel und Halbfinale und schließlich im Finale wiederholen, ein Werfer hat 6 Versuche pro Wettkampf, ein Gewichtheber 3 Versuche pro Disziplin. Sinkt die Leistung von Versuch zu Versuch zu sehr, ist die Kondition der Hauptfaktor und daher die Ausdauer wegen geringer Belastungsdauer nicht relevant.

Training von Ausdauer vs. Kondition

Das Training für Ausdauer und Kondition ist ganz offensichtlich komplett verschieden. Das Training von Ausdauer umfasst grundsätzlich eine höhere Belastungsdauer und eine geringere Anzahl an Pausen. Während das Training von Kondition grundsätzlich eine geringere Belastungsdauer und eine höhere Anzahl und Dauer der Pausen umfasst.

 

Personal Body, Personal Training in Wiesbaden und Mainz.

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